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Sächsische Quarktorte mit Eischneeauflage

Mürbeteigboden mit cremiger Quarkmasse und Eischneeauflage.
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 1 Stunde 15 Minuten
Abkühlen und Kühlen 4 Stunden
Portionen: 12 Stücke

Zutaten
  

Mürbeteig
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Butter und Mehl für die Form
Quarkmasse
  • 500 ml Milch
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 500 g Quark
  • 3 Eigelb
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 EL abgeriebene Zitronenschale
  • 125 g Rosinen (über Nacht in Rum-Aroma eingelegt)
Eischneeauflage
  • 3 Eiweiß
  • 50 g Zucker

Methode
 

  1. Zucker, Butter und Ei verrühren. Mehl und Backpulver zugeben und alles zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
  2. Die Springform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig darin ausrollen und den Rand etwa 4 cm hochziehen.
  3. Milch, Butter und Zucker unter Rühren erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Abkühlen lassen und dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet.
  4. Quark, Eigelbe, Ei, Vanillezucker, Puddingpulver und Zitronenschale gut verrühren. Die abgekühlte Milch-Butter-Mischung unterrühren und die Masse auf den Teigboden geben. Wer möchte, hebt die in Rum-Aroma eingelegten Rosinen unter.
  5. Den Ofen auf 195 °C Ober-/Unterhitze (175 °C Umluft) vorheizen. Die Torte etwa 65 Minuten goldbraun backen. Wenn die Decke nach etwa 30 Minuten aufgeht, den Rand rundum mit einem scharfen Messer einschneiden.
  6. Die Eiweiße steif schlagen und dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen. Den Schnee auf der Torte verteilen und weitere etwa 10 Minuten backen.
  7. Den Ofen ausschalten und die Tür einen Spalt öffnen. Die Torte 30 bis 60 Minuten darin ruhen lassen, damit sie nicht zu stark zusammenfällt. Danach bei Zimmertemperatur vollständig auskühlen lassen und mindestens 2 bis 4 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank durchziehen lassen.